Subtle Activism - Workshop


    SUBTLE ACTIVISM WORKSHOP

    Each of us engages in Subtle Activism every day though we may call it by different names, such as prayer, meditation, offering, aspiration, karma yoga, etc.
    This workshop focuses on our aspirations for outer situations which we wish the best for, in the fields of the environment, politics, economy, social values and conduct, etc.


    The greatest Subtle Activism we can do is to align ourselves with the energies of the New Creation which are seeping into the earth's atmosphere and collective consciousness through the continuous descent of the supramental. Each of us acts as a magnifying lense for this higher energy to act in the world when we are clear and in the divine alignment.

    Practically:
    We each identify the outer situation which evokes the most concern for ourselves.
    We go through an expanded form of Layers of the Heart, especially to tune into our individual pure soul essence (our psychic beings), then to go further into the Transpersonal realm, where we ask for wisdom, vision and gudiance for our topic of concern.
    A great deal changes through this process, and the whole issue may look different or need to be rephrased after this exercise.
    We continue with what the results would be if our positive intentions were to succeed, and find places in ourselves which are already in this alignment.
    Then we identify blocks in the outer world which we perceive as a detriment to the positive outcomes. Next we find in our bodies places which carry the corresponding negative energy and take this energy through a transformative process and reconnection with our 'spiritual heart'.
    Finally, as we integrate our personal changes, we tune into what our soul essence reveals as our next steps with regards to our original topics of concern.

    Participants can expect to leave with a greater sense of personal wholeness, an attunement and sense of support with the larger spiritual evolutionary forces, and a clarity of one's personal soul committment or way of being, with regards to the topic of concern.
     

    Workshop-Beschreibung und Hintergrund

    Warum erfahren so viele hochengagierte Aktivisten irgendwann einen Burnout? Gibt es zum Zugang und zum Verstehen eines „im Außen“ definierten Problemfeldes auch einen subjektiven, in uns liegenden Faktor?

    Wir laden Dich/Sie herzlich ein zu einem Workshop, der sich an Aktivisten und an
    innere Sucher zugleich wendet. Er erlaubt
    ie Mobilisierung und Heilung der Teile von dir,
    die Entsprechungen zu Eigenschaften des jeweiligen äusseren Problemfeldes aufweisen.

    Du kannst an diesem Workshoptag entdecken, daß es neben deiner rationalen Überzeugung oft auch persönliche Motive gibt, die sich dich für bestimmte soziale / politische / ökologische Ziele einsetzen lassen.

    Du kannst erkennen, ob es in dem Problemfeld Entsprechungen von bestimmten positiven wie negativen Konstellationen zu deiner eigenen Person gibt.

    Du kannst in dem Fall erfahren, welche deiner Qualitäten am geeignetsten sind, das jeweilige Problemfeld positiv zu beinflussen.

    Du erhältst die Möglichkeit zu erkennen, wie du mit deiner persönlichen Entwicklung dazu beitragen kannst, kollektive Krisenfelder zu verändern.
    Es ist gleichsam ein homöopathischer Prozess, mit dem du und jeder Einzelne Einfluß auf ein ganzes System nehmen kannst.

    Programm

    Freitag, 19.00 bis 21.00 Uhr: Wolfgang und Soleil Aurose: Einführung in den Workshop: „Die Vertiefung und Erweiterung unseres Engagements“. Fragen und Antworten: Welche Erkenntnisse und neuen Erfahrungen kann ich für mich erwarten?

    Samstag , 9.30 bis 17.30 Uhr (mit Mittagspause): “Die Ebenen des Herzens”. Mit den speziellen Gruppen- und Partnerübungen der Hladina-Methode erleben die Teilnehmer/innen die Fülle des Bewusstseins ihres seelischen Zentrums. Sie erfahren auf konkrete Weise, dass und wie sie -wie wir alle- ein durchgehendes Kontinuum von Sein und Identität verkörpern.
    Die Teilnehmer können dann entdecken, wie sich im eigenen Körper und Selbst die jeweiligen Anteile des von ihnen bearbeiteten Problemfeldes integrieren und heilen lassen. Die Mittel des Workshops umfassen Gruppenübungen, Kontemplation und Arbeit in Paaren sowie kreative Ausdrucksformen und gemeinsamen Austausch.

    Sonntag, 9.30 bis 16.00 Uhr (mit Mittagspause): Fortsetzung:
    Die Teilnehmer können entdecken, wie sich im eigenen Körper und Selbst die jeweiligen Anteile des von ihnen bearbeiteten Problemfeldes integrieren und heilen lassen. Die Mittel des Workshops umfassen Gruppenübungen, Kontemplation und Arbeit in Paaren sowie kreative Ausdrucksformen und gemeinsamen Austausch.
    Am Ende des Prozesses finden sich neue Ausblicke sowohl für äussere als auch persönliche Zielsetzungen.

     

    Themeneinführender Beitrag von Wolfgang Aurose im Schweizer Magazin SPUREN, Frühjahr 2016

    Subtiler Aktivismus – Die erwachende Wirklichkeit

    „Es geht nicht darum, eine bessere Welt zu erkämpfen, sondern es gilt, sie innerlich herbeizurufen!“ Der Satz mag viele nachdenklich stimmen, aber es sind Aussagen wie diese, auf die altbewährte Öko- und Bürgerrechtsaktivisten höchst allergisch reagieren. Sie kennen und missbilligen sie schon seit 1968, dem Schicksalsjahr einer weltumspannenden, reformerisch-revolutionären Aufbruchsbewegung.

    Tatsächlich wird nicht so oft darauf hingewiesen, dass dieser Aufbruch, vereinfacht gesagt, von zwei polaren Orientierungen getragen wurde. Sie teilten zwar mit der „Verbesserung“ der Welt das gleiche Ziel, setzten aber für deren Verwirklichung auf sehr unterschiedliche Methoden. Da waren zum einen die Polit-, Kultur- und Sozialaktivisten, die neue Systeme und Strukturen forderten. Und es gab zum anderen diejenigen, die dafür plädierten, zunächst und vor allem an sich selbst zu arbeiten, um von da aus - oder bereits schon damit - die Welt zu verändern und voranzubringen.

    Systemveränderer und Selbstveränderer blieben sich bis heute im Kern fremd. Sie wirken wie zwei Geschwister einer Familie, die sich, zumindest insgeheim, rivalisierend und misstrauisch den gemeinsamen Alltag teilen. Vielfach herrscht immer noch eine latente, wechselseitige Abwertung der jeweils anderen Aktivistenbewegung. Denn aktiv und beweglich sind sie beide, die „Politikos“ und die „Spirituellen“. Gemeinsam ist ihnen, dass sie nicht zufrieden sind mit dem, was ihnen Gesellschaft und Kultur vorgeben. Beide Ansätze sehen ein weitaus größeres Potential in der Welt verborgen, das ihnen vorenthalten wird und das es zu suchen und zu verwirklichen gilt.

    Es gab natürlich immer schon Einzelne und kleine Gruppen, die auch spirituelle Haltungen in ihr politisches Handeln einbrachten. Doch für viele andere wird es erst heute, mit dem Aufkommen eines integralen, „ganzheitlichen“ Paradigmas möglich, Mystik und rationale Analyse als zwei Seiten einer Medaille zu sehen. Diese Sicht erlaubt und fordert dann sogar, eine übergreifende Haltung im Engagement für Natur und Gesellschaft zu suchen.

    Die Methoden des herkömmlichen politischen, ökologischen und sozialen Aktivismus sind bekannt: Bürgerinitiativen, Demonstrationen, Besetzungen, Kampagnen, künstlerische Aktionen und Graswurzelpolitik. Ihre Umsetzung erfahren diese Methoden zunehmend mithilfe des enormen Mobilitationspotentials der sozialen Medien.
    Die Techniken des inneren Engagements, oder, wie er heute genannt wird, des „subtilen Aktivismus“, sind dagegen weniger bekannt. Kennzeichnend für ihn sind kollektive wie individuelle, auf ein Ziel ausgerichtete Meditationen und Visualisierungen, Übungen, Heilungen und Aufarbeitungen von „unerlösten“ früheren Unrechtstaten und Verletzungen auf psychischer, aber auch auf ökologischer Ebene. All diese Techniken haben die größere Gemeinschaft bzw. die Erde zum Inhalt. Oft sind sie begleitet von symbolischen Initiativen eines Neubeginns, auch dieser stellvertretend auf die Gesellschaft oder den Planeten bezogen.

    Subtiler Aktivismus lässt sich im gewissen Sinn als sozial angewandte Variante einer bisher vor allem privat und oft egoistisch verstandenen Haltung betrachten. Subtile Techniken wie Positives Denken sind seit geraumer Zeit fester Bestandteil der westlichen New Age-Bewegung. Unzählige Ratgeber, Workshops und Kultfilme wie „The Secret“ propagieren die damit erreichbare Steigerung privaten Wohlergehens. Dagegen ließe sich eigentlich nichts sagen, jedoch zielen viele dieser Hilfen vor allem auf die unreflektierten Wünsche und weniger auf mögliche tiefere seelische Ziele der Ratsuchenden.

    Doch unabhängig von einer privaten oder kollektiven, egoistischen oder altruistischen Anwendung können Haltung und Handlungen des Subtilen Aktivismus nur verständlich werden, wenn man mit seiner grundlegenden Prämisse vertraut ist. Sie lautet, das wir alle in unserem Innersten in und aus einem die gesamte Welt vereinenden und letztlich jeden von uns erschaffenden, energetischen Feld leben. Es ist Teil einer neuen, postreligiösen Spiritualität und und einer integralen Weltsicht.

    David Nicol, ein Lehrer des California Institut for Integral Studies, schrieb Ende letzten Jahres ein Buch über Praxis und Herleitung des Subtilen Aktivismus. Er sieht darin eine Kulturtechnik, deren Ursprünge in frühester Zeit liegen. Im Bild der ganzheitlichen „Spiral Dynamics“-Evolutionstheorie wäre subtiler Aktivismus eine Art integrale Neufassung eines alten magischen Wissens. James
    O´Dea, der frühere Präsident des Institut for Noetic Science, beschreibt es mit seinem Buchtitel:. „The Conscious Activist: Where Activism meets Mysticism“.
    Im letzten September fand auf Initiative des kalifornischen Shift-Netzwerkes eine mehrtägige Online-Konferenz zu diesem Thema statt. Sie zielte, so die Einladung, auf die schon lange anstehende Verbindung und „Bündelung“ sowohl von politisch aktiven als auch von spirituell engagierten Initiativen  und Menschen. Teilnehmer waren Ervin Laszlo, Charles Eisenstein, Joanna Macy und viele weitere langjährige und neue Repräsentanten dieses ganzheitlichen Engagements. Der bekannte Lehrer Andrew Harvey gibt auf seiner Website der Notwendigkeit solcher Treffen Ausdruck:„ Eine Spiritualität, die nur privat und mit sich selbst beschäftigt ist, losgelöst von allem authentischen politischen und sozialen Bewusstsein, tut wenig, um die selbstmörderischen Impulse in der gegenwärtigen Geschichte aufzuhalten. Auf der anderen Seite wird ein Aktivismus, der nicht durch tiefes spirituelles und psychologisches Selbst-Bewusstsein geklärt wird und der nicht in der göttlichen Wahrheit wurzelt, das zu lösende Problem nur weiter verewigen, so nobel seine Ziele auch sein mögen.“

    Nicols Buch listet historische und moderne Anwendungsbeispiele des Subtilen Aktivismus auf. Neben der Bewahrung oder Wiedergewinnung des ökologischen Gleichgewichts einzelner Orte und des ganzen Planeten kann diese Haltung dazu beitragen, Bewusstseinsraum für soziale, politische und friedensorientierte Anliegen zu schaffen oder zu verstärken. Nicht zuletzt kann sie dabei helfen, die spezifischen “Seelenfelder“ von Nationen und Gemeinschaften zu heilen und weiterzuentwickeln.

    Wir alle kennen heute öffentliche Einladungen zu synchronisierten Meditationen für den Weltfrieden oder zur Erreichung anderer definierter Ziele. Sie werden meist an bestimmten Tagen und mit genauer Uhrzeit angesetzt. Maharishi Jogi und seine TM-Bewegung haben in den vergangenen Jahrzehnten viele zum Teil statistisch untermauerte Zahlen geliefert, die die erhebliche Abnahme von Kriminalität in zuvor definierten Regionen belegen sollen. Letztere ist laut TM die Folge einer gezielten und gelenkten Aktion einer „kritischen Masse“ von Meditierenden.
    Der österreichische Lehrer Thomas Hübl wurde in den letzten Jahren unter anderem dadurch bekannt, dass er zu öffentlichen Meditationstagen in Deutschland und teilweise auch in Israel einlud. Hunderte von Teilnehmern konzentrierten sich unter seiner Anleitung darauf, die traumatischen Spätfolgen des Holocaust zu heilen und zu einem neuen Verständnis zwischen Juden und Deutschen beizutragen.
    Auf die innere Verfassung von nationalen Gesellschaften zielen auch die „Soul of Nations“-Workshops, die von der US-Psychologin Soleil Aurose (der Partnerin des Autors) mitentwickelt wurden. Sie erlauben den Teilnehmern, bei sich selbst einige der essentiellen Qualitäten wie auch spezifischen Schattenstrukturen zu erfahren, die jedem Land eigen sind und die seine Angehörigen mehr oder minder prägen. Die persönliche Arbeit an diesen mit dem Land geteilten Schatten wie auch die bewusste Annahme der spezifischen Qualitäten des Landes geschieht stellvertretend und überträgt sich gleichsam als homöopathische Information in das große Feld.

    David Spangler, ein ehemaliger Lehrer und Berater der Findhorn-Gemeinschaft in Schottland, beschreibt diese Feldübertragung so: „In meinem Denken, Gefühl und körperlichen Empfindungen bin ich auch ein Fraktal des Planeten. In meinen Übungen werde ich mir dieses planetaren Energiefeldes bewusst. Will ich zum Beispiel Frieden in eine turbulente und umkämpfte Region der Welt bringen, dann erfülle ich mein "fraktales Planetenfeld" mit Empfindungen und Qualitäten der Ruhe und des Friedens. Ich denke jedoch nicht nur an diese Qualitäten, ich muss sie in meinem Körper fühlen, in meinem Geist und in meinen Emotionen. Ich bitte den Planeten als meinen Partner, diese Qualitäten mit mir zu teilen.“ So wie Andrew Harvey bezeichnet Spangler seine Variante des subtilen Engagements als „Sakralen Aktivismus“.

    Alle diese heutigen und historischen Beispiele können verdeutlichen, wie subtile oder feinstoffliche Energien in der Politik, bei Kriegen und zugunsten gesellschaftlich wünschenswerter Entwicklungen eingesetzt werden (können). Was „wünschenswert“ ist, bleibt jedoch dem Verständnis und der Definition des Ausübenden überlassen.
    Und das führt zu einem weiteren entscheidenden Merkmal des Subtilen oder Sakralen Aktivismus. Es hilft zu verstehen, warum seine Ergebnisse nicht mit den Methoden objektiver Faktenbestimmung gemessen werden können. Der eine Grund liegt in der erwähnten Voraussetzung des oder eines allem zugrunde liegenden und nur subjektiv wahrnehmbaren Feldes. Noch subjektiver aber wirkt das andere konstituierende Merkmal. Es besagt, dass bei der Anwendung subtiler Methoden der jeweilige Entwicklungsstand des Ausübenden eine entscheidende Rolle spielt.

    Von dem indischen Evolutionsphilosophen und Yogi Sri Aurobindo ist eine Aussage überliefert, die vielleicht besser als vieles andere diese relative oder auch evolutionäre Wahrheit des Subtilen Aktivismus erklären kann. Der Kommentar stammt aus dem Jahr 1941, als Hitlers Armeen halb Europa eroberten und die mit ihnen verbündeten Japaner das gleiche für Asien anstrebten. Junge Schüler Sri Aurobindos kamen in dessen Ashram zu ihrem Meister und sagten: „Wir hörten, dass du mit vielen anderen auf der Welt einen inneren Wall gegen die hinter den Nazis und den Japanern stehenden, dunklen Energien errichtest. Wir möchten uns bei dieser wichtigen inneren Arbeit beteiligen!“Sri Aurobindo antwortete in dem Sinn: „Es ist ein Kampf auf vielen Ebenen. Jeder kann nur das beitragen, was ihm zugänglich ist. Der von innen geführte Kampf setzt eine lange Übung voraus, die ihr noch nicht habt. Eure beste Waffe ist jetzt noch das Gewehr. Kämpft gegen die japanische Armee!“.

    Sri Aurobindo bestätigte hier zweierlei. Er sieht es als Tatsache, dass diese Welt neben oder hinter ihrer objektiven Realität von einer subjektiven Wirklichkeit bestimmt wird. Der Einzelne oder ganze Gruppen können lernen, von dieser subjektiven Realität aus zu arbeiten. Ihre gezielt eingesetzten Gedanken und Bilder werden jedoch erst dann eine eine nennenswerte Wirkungskraft in der äußeren, der objektiven Welt erlangen, wenn Konzentrationskraft, Willen und andere Qualitäten durch Übung und yogisches Streben geschult werden. Zur notwendigen Reife gehört auch, dabei demütig und in Hingabe an unsere eigene seelische Wahrheit und an unsere inneren Helfer zu bleiben. Letztere, so Aurobindo, können wir daran erkennen, dass sie uns unterstützen, Liebe und Unterscheidungskraft zu finden.

    Diese Relativierung macht verständlich, warum die Anwendung subtiler Methoden in manchen Fällen zu erstaunlichen und greifbaren Ergebnissen führt - und in vielen anderen Situationen weitgehend wirkungslos bleibt. Wir wissen meist zu wenig über uns selbst, um unseren Entwicklungsstand und unsere Möglichkeiten umfassend einschätzen zu können. Doch gleichwohl spricht alles dafür, diese innere Technik grundsätzlich und zumindest begleitend einzusetzen. Immerhin, so legt etwa das TM-Beispiel nahe, kann eine aufeinander eingestimmte Gruppe die objektive Wirkungskraft ihrer Ziele verstärken, auch wenn sie nicht aus fortgeschrittenen Einzelnen besteht.

    Tatsache bleibt jedoch, dass subjektive Faktoren beim Phänomen des Subtilen Aktivismus eine wesentlich größere Rolle einnehmen, als dies bei den vergleichsweise pragmatischen Methoden des Occupy- und Graswurzelaktivismus der Fall ist. In dem Maße, wie der Einzelne und Gruppen die Anwendung des ersteren erlernen, können (und sollten) sie ohne Zweifel auch mit subtilen Methoden transformatorischen Einfluss nehmen auf die Gefährdungspotentiale unserer Welt.

    Subtiler Aktivismus kann als ko-evolutionäre Technik betrachtet werden. Er hat das Potential, den für ihn reif werdenden Menschen und die ganze Menschheit in die Lage zu versetzen, ihr Schicksal in unmittelbarerer Weise mitzugestalten. Er ist Ausdruck eines neuen Bewusstseins, das verstanden hat, das sich ein erfüllteres Leben wie auch eine „heilere Welt“ nur in subtiler und pragmatischer Initiative zugleich verwirklichen lassen.

     

     

     

     

    powered by phpComasy
    powered by phpComasy